Fortbildungen

Pädagogische Qualität optimal entwickeln: Fortbildungen für Kindergärten und Kinderkrippen

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In meinen Fortbildungen geht es mir vor allem darum, Ihnen fundiertes Wissen anhand der Ergebnisse aktueller Forschung sowie Handlungswissen zur Verfügung zu stellen und dieses mit Ihrem Alltag zu verknüpfen. Sie bringen Ihre Alltagserfahrungen mit ein und wir nutzen die Theorie, um gemeinsam in der Gruppe Lösungen für die täglichen pädagogischen Herausforderungen zu erarbeiten.

 


Im Folgenden habe ich Ihnen zur Inspiration einige mögliche Fortbildungsthemen bei Bildungsträgern oder für Inhouse-Schulungen aufgeführt.

 

Fortbildungen für Erzieherinnen

„Bildung in der Kinderkrippe: Alltagssituationen sind Bildungsgelegenheiten“

Alltags- und Pflegesituationen nehmen in einer Kinderkrippe viel Zeit in Anspruch und sie werden von den Mitarbeitern oft als „Zeitfresser“ empfunden. Mit dem richtigen Hintergrundwissen jedoch können gerade diese Situationen zu wertvollen Bildungsgelegenheiten werden.


In dieser Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit Fach- und Handlungswissen zu erwerben. Wir besprechen verschiedene Themen, Sie bringen Ihre Alltagserfahrungen mit ein und wir probieren in Selbsterfahrungsübungen neue Wege, damit umzugehen, aus. Folgende Themen werden beleuchtet:

 

  • Eingewöhnung
  • Bring- und Abholsituation
  • Wickeln
  • Essen
  • Schlafen

 

„Partizipation und Ko-Konstruktion in der Krippe: Von wegen, dazu bin ich noch zu klein. Na klar geht das!“

Ganz im Sinne der Bildungspläne stehen Partizipation und Ko-Konstruktion als Methode im Fokus dieser Fortbildung. Handlungswissen und Selbsterfahrungsübungen werden mit fachlichen Impulsen zur Entwicklungspsychologie untermauert. Praktische Beispiele aus Ihrer Einrichtung sind willkommen. Wir überlegen gemeinsam, wie in diesen Beispielen Partizipation und Ko-konstruktion umgesetzt werden können. In Selbsterfahrungsübungen setzen wir die Erkenntnisse sofort in die Tat um.
In dieser Veranstaltung setzen wir uns mit folgenden Themen auseinander:

 

  • Alltagssituationen sind Bildungsgelegenheiten
  • Gegenseitige Wertschätzung und Achtung
  • Das Kind als Kooperationspartner
  • Ko-Konstruktion und Partizipation in der Krippe kindgerecht umsetzen

 

 

Bildungs- und Erziehungspartnerschaft U3

Die Zusammenarbeit mit Eltern ist in der außerfamiliären Betreuung ein Eckpfeiler der pädagogischen Arbeit.
Besonders in der Arbeit mit Kindern unter 3 Jahren ist sie unerlässlich. Dabei lassen sich auch Unterschiede zu anderen Einrichtungsformen, wie dem Kindergarten oder Hort finden.

In dieser Veranstaltung liegt der Fokus darauf, wie sich eine gelingende Bildungs- und Erziehungspartnerschaft gestalten lässt, die das Wohl des Kindes im Blick hat und dabei ressourcenorientiert und -stärkend für alle Beteiligten angelegt ist.

Inhaltlich beschäftigen wir uns mit folgenden Themen:

  • Vertrauen als Grundlage für die Partnerschaft
  • Eingewöhnung aus Sicht der Eltern betrachtet
  • Die Formen von Gesprächen mit Eltern in der Krippe
  • Erziehungskompetenzen der Eltern stärken
  • Die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft aktiv gestalten – Methoden und Möglichkeiten
  • Grenzen in der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft

 

 

Partizipation im Kindergarten

Partizipation im Kindergarten bietet vielfältige Lernerfahrungen und Bildungsgelegenheiten für die Kinder, aber auch für alle beteiligten Erwachsenen. Wenn Kinder an allen Entscheidungen beteiligt werden, die ihre Angelegenheiten betreffen, bedeutet das auch ein Umdenken. Partizipation beginnt im Kopf der Erwachsenen.
In dieser Veranstaltung bekommen Sie in einem Impulsreferat Hintergrundwissen zu entwicklungspsychologischen Themen der Kindergartenkinder und vielfältige Ideen, wie sie diese im Kindergartenalltag durch Partizipation unterstützen können.
Durch verschiedene Methoden, inklusive Selbsterfahrungsübungen, vertiefen wir die theoretischen Inhalte, machen sie dadurch greifbarer und für Ihren Kita-Alltag umsetzbar.
Praktische Beispiele aus Ihrer Einrichtung sind willkommen – ganz im Sinne der gelebten Partizipation haben auch Sie in der Veranstaltung die Möglichkeit, Ihre Belange einzubringen. Wir reflektieren gemeinsam, wie in diesen Beispielen Partizipation umgesetzt werden kann.
In dieser Veranstaltung setzen wir uns mit folgenden Themen auseinander:

  • Kolleginnen und Eltern mit ins Boot holen
  • Entscheidungen im Alltag als Bildungsgelegenheiten
  • Gegenseitige Wertschätzung und Achtung
  • Das Kind als Kooperationspartner
  • Partizipation im Kindergarten Schritt für Schritt umsetzen
  • Reflexion der eigenen Erfahrungen mit Partizipation

 

 

Partizipation – Beschwerdemanagement für Kinder im Kindergarten

Partizipation in Kindertageseinrichtungen bedeutet, dass die Kinder das Recht haben, an Entscheidungen beteiligt zu werden und aktiv zu Problemlösungen beitragen können.
Aber haben die Kinder auch das Recht, eine Beschwerde vorzubringen? Und wie können Fachkräfte damit umgehen?
In dieser Veranstaltung gehen wir folgenden Fragen nach:

 

  • Welche Möglichkeiten gibt es, Kindern dieses Recht einzuräumen?
  • Welche Strukturen braucht ein Beschwerdemanagement für Kinder?
  • Wie und auf welche Art und Weise können und sollen die Beschwerden der Kinder bearbeitet werden?
  • Wie können die Kinder bei der Lösungsfindung beteiligt werden?

Und auch für diese Fragen ist Zeit und Raum vorhanden:

  • Was, wenn sich die Kinder nur noch beschweren…?
  • Muss ich für alle Beschwerden der Kinder eine Lösung finden?
  • Über wen oder was beschweren sich Kinder in der Kita?
  • Was, wenn sich Kinder über Themen/Bereiche beschweren, die nicht in unserer Hand liegen?

 


so arbeite ich 1 20131106 1571499466„Personalmangel in der Kinderkrippe: Teamqualität ist trotzdem möglich“

In dieser Veranstaltung betrachten wir uns die Prozesse im Team und ihre Auswirkungen auf die Interaktionen mit den Kindern – gerade in Zeiten des Personalmangels.
Das Team ist der Motor der Einrichtung. Fehlt „Öl im Getriebe“, läuft es oft nicht rund. Das Wissen um die Prozesse der Teamentwicklung und die Bedeutung der einzelnen Phasen dabei kann hilfreich sein, das Team wieder „auf Kurs“ zu bringen. Sie bekommen fachlichen Input und wir diskutieren die Möglichkeiten, die Sie in Ihrer Einrichtung haben. Oft sind es nämlich genau jene scheinbar widrigen äußeren Umstände, die Ihnen helfen, Ihre Teamqualität zu Ihrer Zufriedenheit zu gestalten.


Besonders hilfreich ist es, wenn das ganze Team teilnimmt. Dieses Thema eignet sich auch sehr gut für eine Inhouse-Fortbildung direkt in Ihrer Einrichtung. Wenn alle Mitglieder die Teamentwicklung unterstützen, kann sich das Team effektiver entwickeln, als wenn nur eine Person für die Teamentwicklung zuständig ist.

 

  • Teamqualität: Was ist das eigentlich?
  • Teamentwicklung: Entwickelt sich jedes Team gleich?
  • Phasen der Teamentwicklung: Warum ist jede Phase wichtig?
  • Interaktion im Team und ihre Auswirkungen auf die Interaktion mit den Kindern
  • Teamqualität und Personalmangel: Da kann man gar nichts machen – oder doch?
  • Stress bei Personalmangel: Wie können wir als Team damit umgehen?
  • Personalmangel und die Auswirkungen auf die Eltern
  • Multiprofessionelle Teams: Chancen und Herausforderungen, wenn sich im Team verschiedene Ausbildungen und Qualifikationen treffen

 

Stress in Kindertageseinrichtungen: Von wegen „die spielen doch nur“

Der Alltag in Kindertageseinrichtungen beinhaltet von sich aus sehr viele Aufgaben für das pädagogische Personal. Zudem ist er gekennzeichnet von vielen Unterbrechungen und Störungen. Wenn dann noch eine Kollegin ausfällt, ist Stress vorprogrammiert.

In dieser Veranstaltung bekommen Sie fundiertes Wissen über Stress an die Hand. Sie erfahren, wie sie leichter mit Stress umgehen und ihn effektiv abbauen. Darüber hinaus erhalten Sie altersgerechte Methoden für die Kinder in Ihrer Einrichtung. So können Sie den Kindern helfen, mit ihrem eigenen Stress umzugehen und ihn selber abzubauen. Ich zeige Ihnen zudem Möglichkeiten auf, wie sie gezielt Entspannungsphasen in den Tagesablauf einbauen können.

 so arbeite ich 20131106 1040668966

  • Was ist eigentlich Stress?
  • Der Alltag in einer Kindertageseinrichtung ist einfach stressig: Wer oder was löst Stress eigentlich aus?
  • Stressfallen im Alltag: Meine ganz persönlichen Stressauslöser – erkannt, verändert, gebannt.
  • Konstruktiv mit Stress umgehen: Mir geht es gut – trotz Stress.
  • Praktische Übungen zum Stressmanagement: Ich bin ein Vorbild für Kinder und KollegInnen.
  • Zusammen sind wir stark: Wie die Teammitglieder sich gegenseitig beim Stressmanagement unterstützen können.

     

Hauen, Beißen, Kratzen bei Kleinkindern entwicklungsförderlich begleiten

Wenn Kinder in Gruppen betreut werden, bleibt es im Kleinkindalter nicht aus, dass Kinder auch Verhaltensweisen, wie Hauen, Beißen oder Kratzen zeigen. Dies ist entwicklungsbedingt und kommt in verschiedenen Kontexten vor, in dem Kleinkinder institutionell bzw. in Gruppen betreut werden.

In dieser Veranstaltung gehen wir den Fragen auf den Grund:

  • Welche vielfältigen Gründe gibt es dafür?
  • Was passiert im kindlichen Gehirn?
    Wie können die Kinder entwicklungsförderlich begleitet werden?
  • Wie kann ein Dialog mit den Eltern gestaltet werden?
  • Theoretisches Hintergrundwissen und praktisches Handlungswissen stehen gleichermaßen im Fokus. Fallbeispiele und Fragen sind jederzeit herzlich willkommen.

 

Achtsamkeit von Anfang an

Der pädagogische Alltag mit Kindern in Kindertageseinrichtungen (Krippe, Kindergarten und Hort)  ist sehr komplex und vielschichtig. Meist laufen mehrere Prozesse gleichzeitig ab bzw. wollen mehrere Kinder gleichzeitig in ihrem Bildungsinteresse begleitet werden. Eine achtsame Pädagogik bzw. eine achtsame Haltung kann hierbei gute Dienste leisten. Sie hat die Bildungsbedürfnisse der Kinder im Blick und unterstützt die individuelle Begleitung der Kinder, ohne dass Fachkräfte über ihre Belastungsgrenze gehen.

In dieser Veranstaltung werden verschiedene Aspekte einer achtsamen Pädagogik beleuchtet:

  • Der Zusammenhang von Stress, geteilter Aufmerksamkeit und Achtsamkeit
  • Verschiedene Elemente, aus der sich eine achtsame Pädagogik zusammen setzt
  • Als Fachkraft mit sich selbst achtsam umgehen – Ressourcen schonend, mit Vorbildwirkung für Kinder, Kollegen und Eltern


Beobachtung und Dokumentation: So wird die „Zusatzarbeit“ zum pädagogischen Gewinn

Beobachtung und Dokumentation sind wichtige Instrumente, um eine hohe pädagogische Qualität in Kindertageseinrichtungen zu erlangen. Viele Vorgaben zu Beobachtung und Dokumentation werden jedoch als Last und Behinderung der pädagogischen Arbeit erlebt. Wie soll man damit umgehen?


In dieser Fortbildung geht es vorrangig darum, Handlungswissen zu diskutieren, Altbekanntes wiederzubeleben, neue Perspektiven zu finden und der „Zusatzarbeit“ eine positive Seite abzugewinnen. Ziel ist es, die „Zusatzbelastung“ so in den Alltag einzubauen, dass es für Sie wieder passt. Bitte bringen Sie zu dieser Fortbildung einen ausgefüllten Beobachtungsbogen mit.

 

  • Auswahl von Beobachtungsbögen: Gesetzliche Vorgaben (nur in Bayern möglich)
  • Wie finde ich für mich und die Kinder eine sinnvolle Kombination von Beobachtungsbögen?
  • Wie gehe ich mit Vorgaben um (gesetzlich, vom Träger, von der Leitung etc.)?
  • Der pädagogische Nutzen: Wenn ich jedes Kind beobachtet habe, weiß ich, wo es steht.
  • Individuelle pädagogische Planung für jedes Kind auf Grundlage der Beobachtung: Ich will mich aber nicht verzetteln, dafür habe ich aber nicht genügend Zeit – oder doch?
  • Der pädagogische Gewinn einer Beobachtung: Was kann ich aus einer Beobachtung alles machen?

 

Keine Angst vor dem Computer! Beobachten mit dem Computer - was bringt mir das?

Der Computer kann Ihnen bei der Beobachtung und bei der pädagogischen Planung einiges an Arbeit abnehmen. In dieser Fortbildung lernen Sie den Beobachtungsbogen KOMPIK in der EDV-Version kennen und die unterschiedlichen Möglichkeiten, damit zu arbeiten.


Bitte mitbringen: Laptop (am besten schon mit der installierten Software)

 

Selbstfürsorge in Zeiten des Personalmangels: Um was soll ich mich noch alles kümmern?

Denken Sie auch immer an alles und zuletzt an sich? Und ist dann noch Zeit übrig, dass sie sich um sich selbst kümmern können?


In dieser Fortbildung geht es um Sie. Sie bekommen die Gelegenheit, sich aktiv mit Ihren Strategien zu Selbstfürsorge und Stress auseinanderzusetzen. Sie beleuchten, in welchem Rhythmus von Anspannung und Entspannung Sie den Tag verbringen. Neben Fachwissen und Ihren Alltagserfahrungen stehen kleine Übungen im Fokus, die Sie leicht in Ihren Alltag integrieren können. Diese Übungen lassen sich auch als Rituale gemeinsam mit den Kindern, mit KollegInnen oder in der Familie durchführen. So kann auch Ihr Umfeld von dieser Fortbildung profitieren.

 

  • Was ist Selbstfürsorge? Und was bringt mir das? Was bringt das den anderen?
  • Was ist Stress? Und wann wird er schädlich?
  • Stressfallen im Alltag: Wo liegen meine ganz persönlichen Stressauslöser – erkannt, verändert, gebannt.
  • Selbstfürsorge auch und gerade bei Stress und Personalmangel: Ich darf mir die Zeit jetzt nehmen
  • Praktische Übungen zu Selbstfürsorge und zum Stressmanagement
  • Rituale für den Alltag im Kindergarten: Selbstfürsorge und Stressabbau für und mit Kindern.

 

Interaktionsqualität – Interaktionen als der wichtigste Schlüssel zur Bildung

Kinder entwickeln sich besonders positiv, wenn die gesamte pädagogische Qualität einer Einrichtung stimmig ist. Dies geht auch aus der aktuellen Forschung hervor. Dabei hat sich gezeigt, dass die pädagogische Qualität besonders hoch ist, wenn die Interaktionen zwischen pädagogischem Personal und den Kindern wertschätzend, bildungsanregend, entwicklungsangemessen, unterstützend und begleitend sind.
In dieser Veranstaltung bekommen Sie Anregungen, wie sie das alles in ihrem Kitaalltag umsetzen können.

Wir legen den Fokus gemeinsam auf verschiedene Interaktionsanlässe im Tagesablauf einer Kita. Fach- und Handlungswissen werden dabei verknüpft und das theoretische Hintergrundwissen so aufbereitet, dass Sie es gleich in Ihrer Praxis umsetzen können. Selbsterfahrungsübungen und Ihre Alltagserfahrungen unterstützen dies.
Folgende Themen werden beleuchtet:

  • Zusammenhang von Teamqualität und Interaktionsqualität
  • Emotionale Bedürfnisse der Kinder begleiten
  • Ideen und Anregungen um allen Kinder Ihrer Gruppe die Interaktionsmöglichkeiten anzubieten, die sie brauchen.
  • Kindern Feedback geben
  • Kognitive Entwicklung der Kinder unterstützen
  • Sprachentwicklung in der Interaktion begleiten
  • Den Lernprozess der Kinder sprachlich begleiten und mit Ihnen reflektieren
  • Interaktionen in verschiedenen Situationen: Kleingruppe, Gesamtgruppe, Einzelsituation
  • Konflikte unter Kindern entwicklungsförderlich begleiten


Diese Fortbildung ist zweitägig und setzt sich aus Grundkurs und Aufbaukurs zusammen.

Teil 1 Grundkurs: emotionale Beziehung – Feedback geben
Teil 2 Aufbaukurs: kognitive Entwicklung, Sprache, Konflikte

 

 

Bayerischer Bildungs- und Erziehungsplan (BayBEP) leichtgemacht

Für jede Kindertageseinrichtung in Bayern gilt der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan. Dieser sollte vom gesamten pädagogischen Personal in der alltäglichen pädagogischen Arbeit umgesetzt werden. Wie Ihnen dies stressfrei gelingen kann, erfahren Sie in dieser Veranstaltung.
Inhalte der dreitägigen Veranstaltung:

  • Grundlegendes zum BayBEP
  • Das Bild vom Kind
  • Ko-Konstruktion
  • Partizipation
  • Die Bildungsbereiche
  • Wie arbeite ich mit dem BayBEP? – Praktische Umsetzung im Alltag

Die Veranstaltung ist durch verschiedene Methoden vielfältig gestaltet und wird auf die jeweilige Teilnehmergruppe abgestimmt.
Hier einige Methoden:

  • Impulsreferat
  • Gruppendiskussion
  • Kleingruppenarbeit
  • Selbsterfahrungsübungen
  • Reflexionen und viele Praxisbeispiele, gerne auch aus Ihrer Einrichtung

Die praktische Umsetzung steht im Vordergrund. So erleben Sie, wie der BayBEP als Bereicherung für die pädagogische Arbeit dienen kann.

 

Herausforderung im pädagogischen Alltag – Flüchtlingskinder

Im pädagogischen Alltag stehen Sie als Fachkräfte immer wieder Herausforderungen gegenüber.
Wenn Sie sich aktuell auch die Frage stellen, wie Sie die Kinder aus Flüchtlingsfamilien in Ihren pädagogischen Alltag integrieren können, sind Sie hier richtig.
In dieser Veranstaltung bekommen Sie zu folgenden Themen Informationen und Hintergrundwissen für Ihre Bildungsarbeit.

  • Welche Bedürfnisse haben Kinder aus Flüchtlingsfamilien?
  • Wie können Kinder, ohne deutsch zu verstehen, aktiv am Alltag teilnehmen?
  • Welche Bildungsangebote brauchen diese Kinder?
  • Wie lässt sich die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft gestalten?
  • Wie können Sie allen Kindern in der Gruppe gerecht werden?
  • Welche Bildungsmöglichkeiten stecken in dieser Situation für alle Beteiligten (Kinder, Fachkräfte, Eltern)?
  • Welche anderen Faktoren spielen noch eine Rolle?
  • Selbstfürsorge in diesen Zeiten? Wie geht das?
  • Was ist noch zu beachten?

Methoden: Impulsreferat, Praxisbeispiel, Kleingruppenarbeit, Diskussionsrunden.
Ihre Fragen und Praxisbeispiele sind jederzeit herzlich willkommen.

 

 

Hort – Entwicklungsaufgaben und Bedürfnisse von Hortkindern kompetent und entspannt begleiten

In jedem Alter stehen für Kinder bedeutsame Entwicklungsschritte an. Diese kompetent und entspannt zu begleiten, stellt eine Herausforderung an das pädagogische Personal dar – nicht zuletzt weil verschiedene Personen Interessen und Erwartungen mit einbringen (Eltern, Lehrer, Kinder und das pädagogische Personal…)

In dieser Veranstaltung setzen wir uns mit folgenden Themen auseinander:

  • Erwartungen und Wertvorstellungen von Eltern, Lehrern (Schule), Kindern, KollegInnen…
  • Lebenslanges Lernen
  • Rolle der Hortfachkraft
  • Entwicklungsaufgaben der 6-13jährigen
  • Bedürfnisse der 6-13jähringen
  • Die Rolle der Peers und Schlüsselkompetenzen
  • Gestaltung von Hausaufgabensituationen & Übergängen
  • Konfliktbegleitung

 

 

Ist nicht das Richtige für Sie dabei? Dann lassen Sie uns darüber sprechen.

 

Ich konzipiere Ihre Fortbildung – individuell zugeschnitten auf die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung.

 

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